Jetzt geht's los!

Hejho, Die Ferien sind rum und die Uni hat seit einer Woche begonnen. Neben zuhören, schreiben und aufpassen bleibt erstaunlich viel Zeit für Bewegungen aller Art übrig. In den letzten 4 Wochen nahm ich zusammen mit meiner Mutter am Run&Bike Nürnberg teil und hatte einen riesen Spaß dabei. Bereitete mich ein wenig auf den Nürnberger Stadtlauf vor und hatte auch da viel Spaß an der Sache auch wenn ich die Zeit vom letzten Jahr nicht erreicht habe. Wer zu spät zur Startlinie kommt, den bestraft einfach das leben Im Laufe der nächsten Woche fängt dann auch das Schwimmtraining wieder an und läutet sogleich den Beginn meiner Vorbereitung auf den Rothseetriathlon im nächsten Jahr ein. Hierzu gelange ich in den nächsten Wochen in den Besitz eines neuen Scrane Rennrads. Diesen Schritt wollte ich schon lange gehen und mit Hilfe des Radsportgeschäfts Schulz aus Neuenmarkt und seiner MyPosition Analyse habe ich hierfür den richtigen Partner gefunden. Noch dazu macht mir das Radfahren auch aufkeimen alten Rad mit momentan nur 11 funktionierenden Gängen so viel Spaß wie am ersten Tag. Hab ich schon erwähnt, dass ich Sprints liebe Noch dazu ist das jetzige Wetter einfach bombastisch und läd förmlich zum rausgehen ein, vorrausgesetzt man muss sich nicht auf bevorstehende Klausuren vorbereiten, womit viele Mediziner dieser Tage zu kämpfen haben. In den nächsten Tagen werde ich über meine Vorgehensweise berichten und das ein oder andere Wort zu den Trainingsplänen verlieren. Haut rein! Grüße, Wanja

1 Kommentar 10.10.10 18:57, kommentieren

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Endlich Ferien

 
 
Joohoo, endlich Ferien!

1 Kommentar 30.8.10 15:07, kommentieren

3MUC Triathlon fällt für mich flach...

Hejho,

nachdem ich mir letztes Wochenende eine Erkältung eingefangen hab und alles, wirlich alles menschenmögliche probiert hab um gesund zu werden (fragt Basti, meinen Mitbewohner), werd ich wohl oder übel daheim bleiben müssen und das Ganze noch auskurieren. 

Somit muss der 3MUC Triathlon München ohne mich stattfinden.

Grüße, Wanja

1 Kommentar 20.8.10 22:40, kommentieren

8. Frankenwald Radmarathon

(Possecker Berg mit 19% Steigung)
 
Hejho,
am 1. August war es wieder soweit und der 8. Frankenwald Radmarathon startete um 7 Uhr in der Früh bei wunderschönem sonnigen Wetter. Das Wetter hätte nicht besser sein können, denn mit 24°C war es weder zu warm noch zu frisch, einfach perfekt.
Die Tage zuvor hab ich alles was auch nur irgendwie essbar war in mich reingestopft und auch das ein oder andere Kilo zugenommen. Aber angesichts von knapp 6 Stunden fahrt war dies auch bitter nötig. 
Jedes Jahr aufs neue melde ich mich zu diesem einmaligen Event an mit dem Wissen eine harte Strecke , unglaublich gute Verpflegung und eine tolle Stimmung vor mir zu haben. 
Auch diesmal hieß es um 4:30Uhr aufstehen und mitm Auto nach Stockheim zu düsen um mit knapp 2200 weiteren Radsportbegeisterten am Start zu stehen. 
Nach den ersten 8km lockeren einrollens gings dann, wie die letzten Jahre auch, den Berg für knapp 15 min hinauf. Die nächsten 80km sahen dann in etwa so aus: Knüppelharte und lange Anstiege mit kurzen und sehr anspruchsvollen Abfahrten. Da mal ne ruhige Minute zu finden in der man einfach mal vor sich hin fährt war nicht der Fall. 
Obwohl ich an jeder Verpflegungsstation ordentlich reingehauen hab (die verschiedenen Kuchensorten waren einfach der hammer), bahnte sich nach etwas über 3 Stunden ein heftiger Einbruch an. 30 Minuten später saß ich auf einer Sitzbank am Straßenrand mit ausgestreckten Beinen in der schönen Sonne. Ich konnte einfach nicht mehr, keine einzige Umdrehung hätte ich zu diesem Zeitpunkt noch hinbekommen können. Nach knapp 10 Minuten gings dann schon wieder und ich setzte meine Fahrt im Schleichtempo fort. Irgendwie, und ich weis bis jetzt nicht wie ich das geschafft hab, erreichte ich die nächsten Verpflegungsstation. Dort schnappte ich mir alles was irgendwie nach Süßigkeiten und Kuchen ausschaute und tat das einzig richtige :-) Danach gings von Kilometer zu Kilometer immer besser vorran bis es dann zum Possecker Berg ging. 
Allmecht sag ich nur! Man denkt eigentlich die ganze Zeit nur über diesen einen Berg nach, denn mit 19% Steigung und einer länge von nem Kilometer ist das echt heftig wenn man schon 140km in den Beinen hat. Doch auch diesmal war das Publikum einfach traumhaft und die Zuschauer schrieen uns den Berg hoch. Ein riesen dankeschön an alle!
Als ich dann den Zielanstieg hochfuhr und noch ein letztes Mal für das Finisherfoto aus dem Sattel ging, fiel ich fast vom Rad da ich überhaupt keine Kraft mehr hatte. Dementsprechend witzig schaut das Foto auch aus :-)
 
Trotz der Anstrungung die auf jeden der Teilnehmer jedes Jahr wartet, ist es das Wert dran teil zu nehmen. Bis zu nächsten Jahr!
 
Grüße,
Wanja
 

1 Kommentar 16.8.10 13:58, kommentieren

Rothsee Triathlon: Rennbericht

 

 
Sonntag,  27. Juni 4:30 Uhr: Die Dunkelheit der Nacht weicht so langsam den ersten Sonnenstrahlen, die sich über die Dächer Nürnbergs legen und einen Vogel nach dem anderen zum natürlichen Wecker verwandeln.
 
So in etwa fing der Tag für mich an und wenn ich in dem Tempo weiter schreib, dann komm ich ja nie zum Ende :-)
 
Alles in den Rucksack gepackt, Laufschuhe drangebunden und ab gings zum Bahnhof um mit der Bahn nach Roth zu fahren und die restlichen 10km bis zum Rothsee zu radeln. War erstaunt wieviele Discogänger ich um die Zeit angetroffen hab :-)
 
Am Veranstaltungsort spielte schon die Guten-Morgen-Musik und so langsam trudelten alle zum Abholen der Unterlagen ein. Beim vorbereiten der Startbeutel fiel mir auf, dass ich meine hab daheim liegen lassen! Na zum glück hatten die Veranstalter noch Quelle-Tüten über, zu meinem Glück. 
 
Etwas erstaunt war ich über die akribische Vorbereitung und Einstudierung des Laufwegs durch die Wechselzone von einigen Athleten. Markus Schattner ist den Weg vom Wasser zum Rad mehrmals hochgelaufen. Net schlecht!
 
Irgendwann sind auch meine Eltern eingetrudelt und wir schauten uns den Start der ersten Stargruppen an, während ich schon so langsam nervös wurde. Das witzige ist, dass mein Vater sein Fernglas mitgenommen hat um mich die komplette Schwimmstrecke im Auge zu behalten, weil er angst hatte, dass ich untergehen würde... 
 
Am Start schloss ich mich mit zweien kurz, die ebenfalls nur Brust schwammen und dann gings auch schon ins Wasser. Weils am Anfang recht eng und hektisch zuging, kraulte ich die ersten 150 - 200m bis sich das Feld gestreckt hatte. Zum Glück blieb die Rangeleien aus und ich konnte ungehindert mein ding durchschwimmen. 
 
Das Wasser war angenehm warm und alles andere als kalt. Praktisch kein Wellengang und einfach top Bedingungen. Auch wenn man Unterwasser net mal seine eigene Hand sehen konnte so hats richtig Spaß gemacht mal ohne Beckenrand und sonstigen Begrenzungen zu schwimmen. 
Was die Distanz von 1,5km angeht, nun, die bin ich ja noch nie vorher geschwommen. Deswegen hoffte ich einfach problemlos durch zu kommen, ganz gleich wie lang es dauert. Der Weg zu ersten Boje zog sich unglaublich lang hin, aber dann gings ratz fatz und ich war schneller am Schwimmausstieg als mir lieb war. 
 
Achja, fast hätt ichs vergessen. Gegen die Sonne zu schwimmen ist mal mega beschissen! Alles spiegelt und man sieht fast nix und wenn dann noch welche von hinten mit nem Affen-Kraul-Zahn ankommen und das Wasser nur so spritzt, dann gibts den Regenbogen gratis :-)
 
Der Ausstieg ausm Wasser ging leichter als gedacht und um ein Haar wär ich an meinem Beutel vorbei gerannt. Im Wechselzelt angelangt, schaute ich auf die Uhr und sie zeigte 36 min an. Ach hab ich mich gefreut wie ein Schnitzel. 
Im Wechselzelt entschied ich mich rein als Vorsichtsmaßnahme die Kompressionsstrümpfe an zu ziehen damit ich ja keine Krämpfe bekomm. Aber ich sags euch, das war sowas von anstrengend die Dinger über die Füße zu stülpen, das glaub ihr net. Hab locker zwei Minuten allein für das Anziehen der Strümpfe gebraucht. 
Hatte schon Angst, dass ich mein Rad net finde, aber zu dem Zeitpunkt waren eh nicht mehr viele Räder da :-) 
Mit einem beherzten Sprung aufs Pedal gings vom ersten Meter knallhart auf die Radstrecke. Ach hab ich mich gefreut endlich aufn Rad zu sitzen. 
 
Zu meinem Erstaunen war die Strecke recht flach und es ging richtig gut vorwärts. Noch nie hab ich auf 40km so viel geschaltet um möglichst im richtigen Gang zu bleiben. Knapp 6km vorm zweiten Wechsel hab ich rausgenommen und bin den Rest nur mit ner hohen Trittfrequenz gefahren um Muskulatur zu lockern, obwoh ich mich super gefühlt hatte. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich 76 Mitstreiter überholt und freute mich sogar auf die abschließenden 10km laufen. 
 
Der Wechsel vom Rad zum Laufen hätte nicht besser sein können:  Vor der Abstiegslinie vom Rad abgesprungen und das Rad wurde von nem Helfer sofort entgegen genommen, bis zum Wechselzelt durchgerannt und den Helm in die Hände einer Helferin gedrückt und schon war ich auf der Laufstrecke.
Aber was dann kam hätt ich nicht gedacht. Konnte die Oberschenkel nicht wirklich heben, da ich sonst sofort nen Krampf bekam und die Muskulatur um die Hüfte herum war total verhärtet. Anständiges Laufen war so nicht wirklich möglich. In dem Moment wurde mir klar wie wichtig Koppeleinheiten sind! Erst nach 3 - 4 km lockerte sich die Muskulatur um die Hüfte aber die Oberschenkel konnte ich noch immer kaum heben. 
Vom Puls her hätte ich viel schneller laufen können aber Muskulär war nix zu machen und so unterhielt ich mich in der zwischenzeit mit anderen und trabte dem Ziel entgegen. Bis auf den letzten Kilometer war der Lauf das chilligste vom ganzen Tag gewesen und so lief ich total happy über die Ziellinie...
 
Es heißt ja, das Beste kommt zum Schluss und so war das auch. Das Buffet war der hammer! Allein deswegen hat sich die Teilnahmen mehr als gelohnt :-)
Auch wenn ich immer wieder Zweifel hatte ob ich denn wirklich am Rothsee Triathlon starten sollte, so hab ich es im Nachhinein nicht bereut. Die Stimmung ist der Hammer, die Leute einfach spitze und ganze Veranstaltung ein Muss für jeden. Nächstes Jahr bin ich zu 100%  wieder dabei!
Wettkämpfe wie dieser sind der Grund wieso ich diesen Sport so liebe!
 
Die Endzeit betrug 2:51:42 Stunden und wurde in meiner Altersklasse 44ter. 
 
Bis bald,
Wanja
 

3 Kommentare 4.7.10 21:57, kommentieren

Jeeeehaaaaaa......

1 Kommentar 27.6.10 15:22, kommentieren

Rothsee Festival: Die Vorbereitung III

Sooo,

noch knapp 14 Stunden, dann fällt der Startschuss, und so langsam macht sich die Nervosität breit. Auch wenn ich im letzten Jahr zugesehen hab und eigentlich wissen müsste was auf mich zukommt, so hängt trotzdem ein kleines Fragezeichen über mir und lässt mich nicht zur Ruhe kommen. 

Die Startnummern sind mitlerweile vergeben, der Verrückte mit der 986 das bin ich :-), und auch die Startgruppen mit samt den Startzeiten wurden online gestellt. Nachdem um 9:00Uhr die Top-Athleten starten, darunter auch Andereas Dreitz, Thorsten Eckert und Robert Kellermann,  folgen die weiteren Startgruppen im fünf Minutentakt bis dann die 7te Startgruppe um 9:35 Uhr den Sprung ins 21°C "warme" Wasser wagen darf. In dieser werde ich vertreten sein und mit einer, wie es so schön in der Beschreibung steht, stahlblauen Badekappe das feld von hinten aufrollen... aber erst nach dem Schwimmen :-)

Das Rad ist halbwegs geputzt, der Achter ausm Vorderrad entfernt, die Sattelstütze noch immer festgerostet und die Bremsbacken erneuert. Das Rad ist somit fertig. Die Laufschuhe stehen bereit und auch die Schwimmbrille liegt daneben. Wo ich mir noch nicht sicher bin, sind die superstylischen Kompressionssocken der Firma CEP. Verkehrt wäre es nicht sie nachm Schwimmen an zu ziehen, da ich ja eh jemand bin der zu Krämpfen neigt. Aber ganz so einfach ist es eben auch nicht diese über die Waden zu ziehen und wie ich mich nach 1,5km fühlen werde, steht in den Sternen :-)

Morgen früh um 5:38Uhr geht die S-Bahn nach Roth von wo aus ich die restlichen 10km bis zum Rothsee gemütlich radeln werde. Danach heißt es Startunterlagen holen, alles nötige in die Wechselbeutel verstauen, Rad einchecken, der Wettkampfbesprechung lauschen und dann gehts auch schon zum Start.

Worauf ich mich am meisten freue ist das Buffet... Ohne dem würden derartige Veranstaltungen nur halb so viel Spaß machen :-)

Hab mir grad nochmal kurz meine Trainingsdaten der letzten 6 Monate angeschaut... Autschn... Autschn... Im Schnitt bin ich 10,8km pro Woche gelaufen und 44,6km geradelt. Wirklich viel ist das nicht, aber hej, bei wem ist in dem Jahr schon alles nach Schnur und Faden gelaufen?

Genießt das super Wetter ganz gleich was ihr macht. Nachm Rennen gibts von mir nen Rennbericht :-)

Grüße,

Wanja 

 

1 Kommentar 26.6.10 20:29, kommentieren

The Real Man Saddles!

Wer es schon immer etwas härter wollte, bekommt jetzt die einmalige gelegenheit sich den Einzig Wahren für den Mann zu bestellen!

Real Man Saddles!


Grüße,

Wanja

1 Kommentar 24.6.10 16:59, kommentieren

Rothsee Festival: Die Vorbereitung II

Hejho,

Der Fachbegriff für Wachheit ist Vigilanz! Ein Zustand, den ich in den letzten Tagen etwas zu viel genossen hab. In groben Zügen erlebe ich momentan ein Déjà-vu bei dem der Spaß alles andere als zu kurz kommt, dafür aber der Rest genauso rückläufig ist wie die Einwohnerzahlen in Bayreuth :-)


Die geplanten Koppeleinheiten aus Radfahren und Laufen wurden kurzerhand in rumsitzen und Kaffee trinken umgelabelt. Eine Maßnahme, die am meisten Erfolg für Sonntag verspricht :-) Die heutige Trainingseinheit, welche ich gegen 20 Uhr starten werde besteht aus den Elementen Extreme-PowerPointing und Extreme-English-speaking welches ihren Höhepunkt am Freitag gegen 11:35 Uhr beim zu haltenden Vortrag durchlaufen wird.

Anschließend geht es in die letzte BWL und Kostenrechnung Vorlesung vor dem großen Showdown am 2. Juli. Hierbei ist höchste Konzentration angesagt, schließlich erhoffe ich mir einige wertvolle Tipps, die den lang ersehnten Ahaaa-Effekt hervorrufen :-)

Wie ich die letzten 48 Stunden vor dem heißesten Rennen des Jahres verbringe, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Achja, wieso war Schokolade nochmal besser als Sex? 

Weil gute Schokolade leicht zu kriegen ist!

Grüße,

Wanja

 

1 Kommentar 24.6.10 10:05, kommentieren

Rothsee Festival: Die Vorbereitung

Servus,

nach einer langen Schreibpause melde ich mich hiermit zurück und erzähl euch ein wenig über die letzten Wochen und wie ich mich auf den nächsten Sonntag vorbereitet hab :-)

 


 

Das Ziel, beim Rothsee Festival unter 2:30 h zu finishen, hatte ich mir im Oktober vorgenommen und bis etwa zur Jahreswende schaute dies auch noch so aus als ob es realistisches und machbares Ziel war. Mit dem Prüfungszeitraum im Januar und dem Beginn meines Praxissemesters im Februar geriet das Unternehmen in leichte schieflage. Aber nichts, was man nicht noch schaffen könnte. Darauf folgten dann 2,5 Wochen Krankheitsbedingter Trainingsausfall. Gefolgt von vereinzelten Wochenendpartys, die es Wert waren die ein oder andere Trainingseinheit sausen zu lassen. Manchmal, oder aber gerade jetzt gehen Freunde und Familie vor. Vorallem die Spontanaktionen in Erlangen sorgen in der Regel für reichlich Unterhaltung... :-)

Letzten Sonntag hatte ich das Vergnügen bei der Deutschen BMX Meisterschaft in Erlangen dabei zu sein. Ich sags euch, was die Jungs und Mädels da für ne Rad- und Körperkontrolle zeigten, war atemberaubend. Das will ich auch mal probieren!

Sicherlich war das Wetter auch des öffteren nicht optimal aber das ist mit Sicherheit nicht der Grund wieso ich jetzt eine Woche vor dem Wettkampf hoch motiviert aber doch nicht ganz der fitteste bin.

Das neue Ziel heißt "To finish first, you have to finish first!". Hierzu sollte ich mein Rad mal putzen :-) Nachdem da noch immer der Dreck der Wintermonate dranhängt und auch die Bremsbacken am Limit laufen. Hinzu kommt, dass ich seit dem letzten Erlangerwochenende einen dicken achter im vorderen Laufrad hab und ich keine Ahnung hab, wie der da reingekommen ist. Ach, das wird ein Spaß ^^

In den nächsten Tagen will ich dann die ersten Koppeleinheit für dieses Jahr machen, auch es Zeitlich doch recht knapp wird und der Trainingseffekt eher gering sein wird. Worauf ich mich am meisten freue sind die 2 - 3 Tage ALL YOU CAN EAT vor dem Sonntag. Gibt es etwas schöneres als ohne schlechtem Gewissen alles in sich reinstopfen zu können? 

 

(Der Traum eines jeden All you can eat, aber ich werde bei den fränkischen Tugenden mit Schnitzel und Pommes bleiben :-) )

 

So, nun gehts wieder ans lernen und im Laufe der nächsten 24 Stunden gibts nen weiteren Eintrag.

Grüße,

Wanja

 

1 Kommentar 20.6.10 13:14, kommentieren

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