Kraulen ich komme!


Hejho,

gestern war ein toller Abend! Zum ersten mal gings für mich mit Flossen ins Becken. Dadurch sollten die einzelnen Technikübungen doch deutlich leichter fallen als ohne. Doch stellte sich das Flossenschwimmen als anstrengender heraus, als ich es mir jemals vorgestellte hatte! Dabei wirken deutlich höhere Kräfte auf die Füße und eine andere Technik war in meinem Fall von nöten.

Auf den ersten 50m war mehr Wasser schlucken angesagt als die Übungen korrekt auszuführen. Aber danach gings schon einigermaßen, wenn auch nicht perfekt. Nach einer Reihe von Sprints mit und ohne Flossen gings auf die 5 x 300m. Das allein hinterließ ein kleines Lächeln, denn über 50m bin ich bisher nicht gekommen... So ging das dann auch die meiste Zeit, dass nach 50m erstmal ne kleine Pause eingelegt wurde. 

Zusätzlich hatte ich das Gefühl, dass im Becken eine heftige Strömung herrschte! Gradaus schwimmen ging überhaupt nicht, und so schwomm ich eher Slalom, was sicherlich witzig ausgesehen hatte. Irgendwann fixierte ich dann eine Fließenfuge am Boden und schwamm dieser hinterher. Versuchte einen ordentlich Bodyroll zu machen und gleichmäßig zu atmen. Auch beim Wenden behielt ich den Atemrythmus bei.

Und dann kam etwas, das ich bisher nicht kannte: Nach 50m hatte ich noch Luft! Behielt den Atemrythmus beim Wenden wieder bei und schwamm weitere 25m. Und wieder war noch etwas Luft im Tank. So ging das dann weiter und Bahn für Bahn hangelte ich mich vorwärts bis ich meine ersten 300m ohne Pause im Kraulstil zurückgelegt hatte.

Auch wenn die Geschwindigkeit alles andere als schnell war, so ging es nur darum durch zu kommen und den eigenen Rythmus zu finden. Leider war das Training dann schon aus und ich muss mich noch bis morgen gedulden bis es wieder ins kalte Nass geht. 

Somit ist der erste kleine Schritt getan und Ziel, die 1500m beim Rothsee Festival zu packen, rückt immer näher.

Wünsch euch was, und bis demnächst.

Grüße,

Wanja

1 Kommentar 13.5.10 12:46, kommentieren

Werbung


Run&Bike + Lauf im Park

Hejho,

nach einer langen Durststrecke gibts wieder was zu berichten. Nachdem ich die ersten drei Monate kaum trainiert hatte und anfang April auch noch für fast zwei Wochen krank wurde, ging es am 18.04 beim 1. Nürnberger Run&Bike zusammen mit meinem Vater an den Start. 

Eigentlich sollten sich zwei Läufer ein Rad teilen, aber da mein Vater läuferisch eher weniger unterwegs ist, begleitete er mich mitm Bike, was ihn aber auch so ziemlich aus der Puste brachte. 


 

Nach 46:46 min für die 8,5km landeten wir so auf dem 12. Platz. Wir hatte eine Menge spaß und die gelungene Veranstaltung steht auch schon für nächstes Jahr auf meinem Plan. 

 

 

 

Letztes Wochenende ging es dann für ein kurzes Läufchen über 4,5km nach Bayreuth zum Lauf im Park. Der Veranstalter wies vor dem Start nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die Strecke recht anspruchsvoll ist und man sich nicht gleich am Anfang abschießen sollte. Nun, er sollte recht behalten, denn das einzige flache Stück war im Start-Ziel-Bereich. 

Unglaublich was für Berge man auf 4,5km laufen kann! Der Höhepunkt der Strecke war ein knapp 100m langer Abstieg der locker seine 25% Steigung bei Schotter und allem drum und dran hatte. Dies war dann für meine Muskulatur etwas zu viel des Guten und ich rettete mit Müh und Not einen 15ten Platz in 20:50 min ins Ziel. 

Danach durften alle Teilnehmer kostenlos für drei Stunden in die Therme... ich habs genossen aber danach war ich megaplatt!

 

 

So, nun muss ich wieder weiter. In den nächsten Tagen werde ich über die letzten Wochen und die Pläne der kommenden Monate schreiben.

Grüße,

Wanja

 

 

1 Kommentar 28.4.10 00:30, kommentieren

muscle ache


knock, knock, it`s me again.

Nun, knapp drei Tage nach meinem kleinen Schnelligkeitstraining hab ich noch immer einen sagenhaften Muskelkater. Selten viel mir das Ausstrecken der Beine so schwer wie in diesen Tagen. Kanns noch immer nicht glauben, dass des bischen Rennen eine solch höhere Belastung darstellt als alle Läufe der letzten Wochen zusammen. Wie dem auch sei, es ist schrecklich :-) Mein geplantes Programm für diese Woche kann ich nicht durchziehen, was zum einen zwar mehr als ärgerlich ist, aber zum anderen auch die Möglichkeit bietet "How i met your mother" zu schauen. 

Eine geile Serie, bei der ich mich jedes mal vor lachen fast in die in die Hosen pinkel. Und vorallem der Schluss der einzelnen Folgen! Oh man, wer hat sich das ausgedacht. Die schaffen es doch wirklich jede Folge so enden zu lassen, dass man es kaum aushalten kann die nächste zu sehen. Wirklich ein Meisterstück dessen, wie man die Leute am Ball hällt. 

Ein hoch auf die witzigsten Serien.

Grüße,

Wanja

2 Kommentare 3.3.10 08:54, kommentieren

Kleiner Hut mit viel Inhalt

Hejho,

nachdem ich seit zwei Wochen ebenfalls zum arbeitenden Volk gehöre, sind mir die tatsächlichen Schwierigkeiten erst jetzt so richtig bewusst geworden. Bei einem 24 Stunden Tag bleiben zurzeit vom Zeitpunkt wo ich Heim komm und wieder aufstehen muss genau 10 Stunden und 20 Minuten, sofern sich die Bahn nicht verspätet!


Um dennoch ein gewisses Pensum zu schaffen, wird zwangsläufig vieles aufs Wochenende verlagert. Dies aber heißt nicht, dass ich plötzlich den kompletten Samstag und Sonntag durchtrainier. Schließlich muss da noch eingekauft, aufgeräumt, mit den Freunden Computer gezockt und sonstige freundschaftliche oder familiere Verpflichtungen erledigt werden. Und ausschlafen will man ja auch irgendwann noch :-) 

Summasummarum bleiben effektiv 4 - 6 Stunden trainingszeit am Wochenende hängen. Hieraus wird klar, dass allein durch die Wochenenden kein anständiges finishen der Kurzdistanz möglich ist. Dazu hab ich mir ein paar Gedanken gemacht wie ich was ich wann unter der Woche am Besten trainieren kann. 

Habt ihr schonmal versucht versucht einbeinig Zähne zu putzen? Rechnet man 3 Minuten pro ein mal Zähneputzen und das zwei mal am Tag, dann bekommt man nach fünf Arbeitstagen schonmal 30 Minuten zusammen, in denen man was für den Gleichgewichtssinn getan hat. 

Schonmal überlegt mitm Rad auf die Arbeit zu fahren? In meinem Fall müsste ich über 70km hinradeln. So nehm ich das Bike mit in den Zug und steig dafür eine Station vorher aus und fahr den restlichen weg selber. Sobald es Abends wieder später dunkel wird, dann ist auch eine komplette Rückfahrt möglich. 

Wenn ich mit der Straßenbahn zum Bahnhof fahr, dann lässt sich so ein wenig Oberkörpertraining betreiben. Wie? Ganz einfach, ihr stellt euch irgendwo hin wo ihr euch mit einer Hand festhalten könnt. Stellt euren Körper so schräg hin, dass ihr ohne festhalten einfach umfallen würdet. Dann winkelt ihr den Arm mit dem ihr euch festhaltet einfach etwas an und den rest erledigt die Schwerkraft bzw. das Anfahren bzw. Anhalten der Bahn. Bei einer fahrzeit von knapp 9 Minuten ergibt sich über die Woche gesehen 1,5 Stunden training für beide Arme!

Ihr könnt auch einfach in der Zeit, wo ihr auf die Bahn wartet, mit nem Springseil durch die Gegend hüpfen. Es ist schnell ein- und wieder ausgepackt und es passt wirklich in jede noch so kleine Handtasche! 

Mit der Zeit fallen mir bestimmt noch mehr möglichkeiten ein das Training möglichst effektiv in den Alltag zu integrieren. 

Frohes schaffen und genießt den meteorologischen Frühlingsanfang.

Grüße, 

Wanja

2 Kommentare 1.3.10 16:10, kommentieren

Sturmtief Xynthia

Hey,

es ist wieder soweit, ein laues Lüftchen fegt über Deutschland hinweg und den Medien zufolge sollte man lieber daheim bleiben... Bitte was, bei dem super Sonnenschein soll man nicht rausgehen? Sind das doch die idealen Bedingungen um mal bei gefühlten 100km/h zu radeln! 


Diese hab ich dann 26km lang genossen, mehr hätte es nach meinem geschmack auch nicht mehr sein müssen. Im Vordergrund stand heute eh ein ganz anderes Gebiet: Schnelligkeitsausdauer beim Laufen. Etwas, das ich bisher erfolgreich umgangen hab, ohne dem es aber einfach nicht schneller geht. 

Und so sollte ich mich laut Trainingsplan genau 2650m lang auf dem ungewohntem Terrain bewegen. Klingt nicht nach viel, aber es fühlt sich nach viel viel mehr an! Nach 12 min einlaufen gings dann los: 10 x 80m ordentlich sprinten gefolgt von 8 x 100m in lockeren 20s. Die Vorletzte Serie bestand aus 4 x 150m in jeweils 30s. Und zum Abschluss dann nochmal 200m, 150m und 100m. 

Ein super Training das ich jedem nur ans Herz legen kann. Auch wenn ich mich grad so fühl, als hätt ich nen Marathon hinter mich gebracht :-) 

Am nächsten Wochenende steht der erste Wettkampf für dieses Jahr an. Ein mal um den Rothsee gilt es dabei zu laufen und alle anderen, denen das nicht reicht, laufen einfach noch ein zweites mal drum herum :-) Warscheinlich wird dort wieder hingeradelt, sinds doch nur knapp 31km hin. 

Wünsch euch noch nen schönen Wochenendausklang. 

Bid bald,

Wanja

 

1 Kommentar 28.2.10 18:44, kommentieren

Der Winterschlaf ist vorbei

Nach fast zwei Monaten durchgehender Eisstarre kriecht einer nach dem anderen aus seinem Winderversteckt nach draußen. Immer mehr Läufer, Radfahrer und Sparziergänger trifft man rund um den Wörder See. Die gestrigen 3°C kamen mir gefühlt wie +15°C vor, wie wird es dann erst sein, wenn es wieder 20°C hat?!

Die jetzige Woche stellt eine kleine Wende, beginn einer neuen "Zeitrechnung", Gefühlslage oder wie auch man das ausdrücken möchte. Nach einer durchwachsenen Prüfungszeit sind die wichtigen Prüfungen geschafft, der Vortritt ins nächste Semester und somit ins Praxissemester genehmigt. Seit anfang heißt es nun für 20 Wochen bis Anfang Juli bei der Firma FIT in Parsberg eine Reihe von Bereichen zu durchlaufen und diese bei verschiedensten Projekten zu unterstützen.

Parsberg? Was und vorallem wo ist das? Nun, Parsberg ist ein kleines Kaff in einem doch sehr Oberpfalzlastigen Gebiet...  Etwa 70km von Nürnberg entfernt in Richtung Regensburg. Als Fortbewegungsmittel dient mir die gute alte Deutsche Bahn! Mit überragend guter Anbindung, unübertreffbarer Pünktlichkeit sowie Farpreise zu Schnäpchenpreisen werden millionen Menschen in ganz Deutschland in ihre hochmodernen Züge gelockt!

In der Zeit zwischen meinem ankommen am Bahnhof und Arbeitsbeginn hab sind gut 45 Minuten Zeit, die ich in nächster Zeit bei nicht all zu schlechtem Wetter für ne kleinere Runde Radeln nutzen werde. Auch zwischen Arbeitsende und dem nächsten fahrtüchten Zug sind 30 Minuten Zeit um ne kleine Tour zu machen. Je nach Wetterlage werde ich dann vielleicht auch mal den einen oder anderen Zug später nehmen oder gar bis nach Nürnberg zurück radeln um die Zeit so optimal wie möglich nutzen zu können.

Nicht ohne Grund ist mein letzter Eintrag schon ne Zeitlang her. Nachdem ich noch in der ersten Woche dieses noch jungen Jahres die Hoffnung hegte, dieses Jahr deutlich mehr im Januar und Februar zu trainieren als noch im letzten Jahr, so blieb dies auch nur bei der Hoffnung. Hier ein kleiner Rückblick:

swim: 3:25h ; 3,4km
bike: 6:25h ; 137km
run: 4:55h ; 48km
athletic: 4:35h

Total: 19:20h

Die anfängliche Euphorie der letzten Tage wurde vor gut zwei Stunden etwas gedämpft. Beim rausholen meines MTB zu ner 3stündigen Ausfahrt hatte ich im Vorderreifen nen platten. Nun, an sich ja nix schlimmes. Bemerkte ich dann aber, dass sich auf der Felge kein Felgenband befand! Seit fast 5 Jahren hab ich nun das Bike und hab dieses wohl beim Zusammenbauen vergessen. Oh man, ohne Felgenband fahr ich damit keinen Meter mehr sonst ist mein Schlauchkontingent schneller aufgebraucht als ich schauen kann. 

Als ersatz wird später einfach etwas gelaufen und Stabilitätsübungen durchgeführt. Apropo laufen, auch wenn es durchaus seinen Reiz hatte auf schneebedekten Wegen zu laufen, so ist es mehr als angenehm wieder festen Untergrund unter den Füßen zu haben.

 

Achja, warum war Schokolade nochmal besser als Sex?

Weil man sie selbst vor den eigenen Eltern genießen kann!

 

Schönen Sonntag noch,

Grüße, Wanja

1 Kommentar 21.2.10 12:22, kommentieren

Ruhig ist etwas zu ruhig!

 

Hey,

kennt ihr das, wenn man Entzugserscheinungen hat? Man fängt zu zittern an, ist leicht reizbar und ist schlecht gelaunt. So in etwas fühl ich mich grad nachdem ich es die letzten Tage ruhig angehen hab lassen. Der unterschied zu obigen Symptomen ist, dass ich bissi krank geworden bin und nun gar nix mehr machen kann. 

Da fahr und lauf ich den ganzen Winter über bei -14°C durch die Gegend und nix ist. Und jetzt, wo ich in meinem warmen Zimmer rumsitz werde ich krank... versteh das mal einer. 

Um möglichst schnell wieder gesund zu werden hab ich mir ein 2kg Netz Orangen besorgt :-) Mir ist mitlerweile sooo schlecht, kann keine Orangen mehr sehen... haha

Bin nun auch der Triathlonabteilung des Vfl Nürnberg beigetreten und freu mich riesig auf die kommenden Monate. Mit 23 Jahren werd ich den Altersdurchschnitt ordentlich senken :-) 

Was die Sasionplanung 2010 angeht, so hab ich mich für ne (größere) Reihe an Wettkämpfen entschieden. Einfach aus dem Grund um mehr Erfahrung zu sammeln und die tolle Atmosphäre während den Veranstaltungen zu genießen. 

Nachdem der Januar Umfangstechnisch ne Katastrphe wird, will ich mich im Februar wieder an die Belastungen rantasten und im März mit kurzen Laufveranstaltungen starten. Im April gehts dann auf die nächstgrößere Distanz bis im Mai die ersten Duathlons anstehen. Der Juni soll dann Triathlonspezifisch gestaltet werden mit der Fokusierung auf das Rothseefestival am 26.06.2010. Je nachdem wie es bis dorthin läuft, entscheide ich mich dann für oder gegen die Teilnahme an den Hochschulmeisterschaften, mal sehen.

Die Einzelnen Termine könnt ihr in der Rubrik "Ziele & Ergebnisse 2010" nachschauen. Diese werde ich auch regelmäßig aktualisieren falls sich neues ergibt. 

Bis bald,

Wanja

1 Kommentar 19.1.10 17:47, kommentieren

Warum Schokolade besser ist als Sex... I


Hejho,

neues Jahr, neues Glück, neue Schokolade... Ich könnte die Liste ewig weiter führen. Doch letztenendes ist es jedes Jahr das gleich, nur nimmt man sich immer etwas anderes vor. Ob man das dann erreicht oder nicht (was doch häufiger der fall ist), steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben. 

Wie hab ihr Silvester verbracht? Halligallidrecksauparty in ner abgedrehten Bar oder Disco? Oder war es ein feuchtfröhliches Erlebnis mit den besten Freunden? Bei mir wurde, wie im letzten Jahr auch, am Tag danach mit angezogener Handbremse weiter gefeiert. Nach einem ausgiebigem Schlaf bis 14 Uhr und einem ruhigen Frühstück wurden die Magic-karten ausgepackt und Erinnerungen an vergangene Jugendzeiten mit endlosen Spielzügen und waghalsigen Angriffen kamen von neuem auf...

Nun, ein paar Tage später, ist der Rausch einigermaßen verkraftet :-) (wobei ich noch nie so wenig alkohol getrunken hatte wie an dem silvester) und der Alltag nimmt seinen gewohnten Lauf. Wie in der Woche zuvor fehlt mir etwas die Zeit um intensiv zu trainieren weswegen zurzeit eher das Halten der jetzigen Verfassung im Vordergrund steht. Hier mal bissi laufen, da nen stündchen mitm MTB durch den Wald oder kurz was für die Rumpfstabi tun. Mehr ist grad net drin.

Dafür saß ich gestern noch bis um halb 1 in der Nacht an ner total nervigen Aufgabe in Elektronik... Stundenlang zerbrach ich mir den Kopf wie man das denn lösen könnte und jetzt dauerts grad mal 10 Minuten und das Ergebnis steht aufn Blatt! In den nächsten Wochen bis zum 5. Februar wird mich das Thema noch beschäftigen und die mit Sehnsucht erwarteten Ferien klopfen an der Tür! Ach wie ich mich drauf freue.

An jedem Monatsanfang verrate ich euch einen Grund mehr wieso Schokolade besser ist als Sex... haha

I: Schokolade ist besser als Sex...

 weil sie sich problemlos während des Fahrradfahrens naschen lässt

So, nun mach ich mal weiter aber einen Tipp möcht ich euch noch geben: Nutzt die momentane Wettersituation und lauft so viel wie möglich auf verschneiten Wegen. Einfach herrlich!

Grüße,

Wanja

 

5 Kommentare 5.1.10 17:55, kommentieren

Guten r(a)u(t)sch!


Wünsch euch allen nen guten r(a)u(t)sch ins neue Jahr und haut ordentlich auf die wampe damit ihr euch noch das ganze nächste jahr an Silvester erinnern könnt :-)

Jetzt wird sich fertig gemacht und dann kann der Abend kommen! (Hoffentlich kann ich mich noch an was erinnern)

Grüße,

Wanja

31.12.09 16:47, kommentieren

2009: Ein kleiner Rückblick

 

Ja, nun ist es vorbei das Jahr 2009. Und wieder gings ratz fatz rum. Da genießt man noch das Frühlingswetter und schon steht Weihnachten vor der Tür. Es war das erste Jahr, mit dem Ziel in den Triathlonsport hinein zu kommen und zu sehen wie das ganze denn überhaupt abläuft. Am Anfang dacht ich mir wirklich wie verrückt müssen die Leuts sein, die 12 Stunden und mehr in der Woche trainieren. Die sich bei ner Langdistanz über unzählige Stunden quälen um dann eins der Finisher T-shirts in den Händen zu halten und zu sagen, man hat es geschafft.

Doch wenn man genauer hinschaut und selbst ein kleiner Teil dessen wird, welches zigtausende Menschen Tag für Tag ausüben und leben, merkt man, dass sie sich nicht quälen oder auf etwas verzichten sondern dass der Sport eine Bereicherung in jeglicher hinsicht bedeutet. 

Triathlet zu sein bedeutet nicht, dass man jeglichen Kontakt zur Gesellschaft unterbricht und seinen Tagesrythmus dem Training unterordnet. Viel mehr ist der Tagesablauf strukturierter und man nutzt seine Zeit effektiver. Dass man schlussendlich fit wie ein Turnschuh ist, muss ich hierbei keinem erzählen :-)

Für mich steht fest, dass ich das dreisportliche Vergnügen auch weiterhin ausüben werde und Blicke gespannt auf 2010.

Mit der ein oder anderen Laufveranstaltung gehts dann im März los um dann über einige Duathlons hin zu meinem zweiten Triathlon zu gelangen. Hierbei will ich die erste Kurzdistanz absolvieren und endlich mal 1,5km durchkraulen :-)

 

Auf den Bildern seht ihr eine Zusammenfassung dessen, was ich in diesem Jahr gemacht hab. Hätte ich die 305 Stunden in Computerspielen und nicht in 4800km gesteckt, hätt ich ne satte Stromrechnung bekommen :-)

Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch und haut ordentlich aufn Putz! 

Grüße,

Wanja

 

1 Kommentar 29.12.09 15:44, kommentieren

Powered by 20six / MyBlog
Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung